Weg mit der Flummy-W700V-Firewall

By djo2007

Die Telekom bzw. T-Online hat ein totales Rad ab.

Nicht nur installieren die vor ein paar Wochen – wenn man versehentlich den Schalter „Auto-Konfig“ ein hatte – eine buggy Firmware.

Aber es kommt noch härter: Die blöde W700V-Router(interne)-Firewall blockte auch noch „Apt-Get Update“… Komischerweise ging Etch recht problemlos installieren, auch das Aktualisieren ging später noch reibunglos.

Doch dann merkt man eben, dass es TimeOuts gab und keine Apt-Get-Funktion mehr. Wäre zwar nicht schlimm – LFS würde es auch tun. Aber ich WILL es auf dem Client eben bequem haben!

Komischerweise hat das Laptop mit Ubuntu7.10k keine Probleme…

Nachtrag: Ja, ich bin da sehr „nachtragend“!
Die Dösbaddel haben jetzt bei deaktivierter Firewall mind. mal zwei (tcp) Ports offen per default. Einmal den 443-https(Server!!!) und einmal den 5060-Sip(Port). Was ich mit dem Dreck soll, erschliesset sich mir zwar überhaupt nicht. Aber offen sind die nun mal (siehe auch hier: http://board.protecus.de/t32101.htm ). NAja, mir ist es lieber, die Dinger sind offen – und ich muss nicht mehr das gesamte /etc-Verzeichnis durchsuchen, um vielleicht bei IPv6 die Schuld zu finden. Denn ja, laut T-Online ist IPv6 „überflüssiger Ballast“, den man ruhig abstellen kann. Können kann ich vieles – und ICMP-Pakete will ich schon auch durchschickt bekommen können!

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