Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’

Note to myself: FreeBSD 7.2 – Files to backup and restore

Juni 24, 2009

Für das halbwegs „schnelle“ Installieren und grundsätzliche Konfigurieren von FreeBSD 7.2 sind mind. mal folgende Dateien nötig (per SSH leicht anpassen remote):

/boot/loader.conf

/etc/devfs.rules

/etc/fstab

/etc/group

/etc/hosts

/etc/login.conf

/etc/profile

/etc/rc.conf

/etc/sysctl.conf

/etc/X11/xorg.conf

/home/$User/.bashrc

/home/$User/.login_conf (???)

/home/$User/.xinitrc

Zusätzliche Programme per sysinstall:

- sudo

- bash

- zip, unzip, gtar, portupgrade, portaudit

- metaport gnome

Anschliessend per pkg_add oder ports: nano, xmms :) , mplayer, thunderbird, etc.

That’s it. Dauert keine 90min…

Note to myself: OpenSolaris 2009.06 – DNS-Anpassung

Juni 24, 2009

Wenn die Netzkonfiguration manuell vorgenommen wird und anscheinend alles korrekt scheint laut /etc/resolv.conf (aber trotzdem keine Namensauflösung möglich ist):

/etc/nsswitch.conf

–> Überprüfen und notfalls anpassen:

hosts: files dns

ipnodes: files dns

Umgebung:

Host: Ubuntu 8.10, Virtualbox 2.2.4 (eth0, bridged)

Guest: OpenSolaris 2009.06

LKA Kiel: Flaschen leer

April 23, 2008

Sachen gibt es – die sind dümmer als die Schutzpolizei normalerweise erlaubt. Aber die Herren mit den Sackos – oder noch schlimmer – mit Overall und V-Ausschnitt, die bringen das noch immer fertig.

Vielleicht ist das LKA im Norden ja auch zu Energiesparlampen und Stecklingszucht übergegangen und hat das ganze Jahr Erntezeit.

Zur Vorgeschichte: Cops wollen Bürger überwachen, weil vielleicht böser Terrorist. Cops pappen also Peilsender an Wagen von „LKA MostWanted“.

Der findet das Ding und verwendet es für sonstwas; genauer ausgedrückt: er pappt es nicht wieder seinerseits etwa an einen Müllwagen oder gar einen Streifenwagen, sondern übergibt das Dingens samt Batterien der TAZ. LKA aber regt sich auf, dass der nun gar nicht mehr Terrorverdächtige das Appendix einfach in Tasche steckte:

„Der Beklagte behandelt den Peilsender wie eine Fundsache“, empört sich das Kieler LKA. Der Sender sei jedoch „nicht verloren gegangen“, sondern sei „unter der Stoßstange des Wagens der Beklagten versteckt“ worden. Schenk habe erkennen müssen, dass das Gerät „nicht Bestandteil“ seines neu erworbenen Autos war. Erst durch den Ausbau in „verbotener Eigenmacht“ sei dem LKA der Peilsender aus dem Besitz „entzogen“ worden.“

Ich warte ja nur auf erste Meldungen, dass ein böser böser Bube in Zukunft mal den teuer erworbenen und heimlich installierten Online-Schwachfug-Peilsender einfach gelöscht hat.
„Das hätte Herr S. aber doch merken müssen, dass die Computerwanze nicht integraler Bestandteil seines neu erworbenen Computers ist…“

Quelle: TAZ via Fefe und Netzpolitik

OpenBSD … really rocks!

April 15, 2008

Ich bin begeistert von OpenBSD. So sehr begeistert, dass ich eine kleine Spende überwiesen habe. Mittlerweile habe ich einen weiteren alten Rechner (P3 mit 650Mhz und 128MB RAM) damit bespielt.

Das System ist per default einfach nur wunderbar übersichtlich! Eben mal nebenbei den kleinen alten Laptop für PXE-Boot einzurichten war dank vorzüglicher Dokumentation „erfrischend“ :)

OpenBSD rockt wirklich! Hey Hey my my …

OpenBSD goes TP760EL

April 11, 2008

Ich habe endlich meinem alten Thinkpkad 760EL eine neue Systemsoftware verabreicht: OpenBSD 4.2
Es gab einiges an Vorüberlegungen und Improvisationen zu erledigen, schliesslich sind 133 Mhz, 32 MB RAM und 1GB HDD nicht mehr das Taufrischeste. Da ich aber erstmal nur ein Konsolensystem nutzen wollte, machten mir der Platz und der Speicher keine Gedanken.
Der TP hat zwar ein internes CDROM, aber das funzt nicht mehr – und schon gar nicht steht es zum Booten bereit.
Die Entscheidung für OpenBSD fiel sehr leicht gegenüber FreeBSD und auch (leider) NetBSD, denn beide anderen BSDs benötigen für eine Bootfloppy zum FTP-Install mindestens zwei Disketten. Der Kugelfisch kommt mit einer Diskette aus.
Ausserdem erkannte OpenBSD auf Anhieb die PCMCIA-Karte von DLink. NetBSD hatte Probleme damit, selbst mit den beiden (benötigten) Disketten.
Ein paar kleine Einstellungen bezüglich Netzwerk – und schon funktionierte der Zugang zum LAN und WAN.

Und zuletzt wieder ein kleiner Seitenhieb auf die Telekom: mit dem W700V-Router (der die Ports jetzt zumindest brav an HAL weiterleiten darf) war bezüglich DNS erst mal kein Staat zu machen. Vielleicht bin ich auch zu blöd, das Teil nur richtig einzustellen; erst nachdem ich die beiden OpenDNS-IPs zusätzlich zur RouterIP in /etc/resolv.conf eingetragen hatte, konnte ich neben Ping und Tracert per Lynx und FTP Hosts aufgelöst bekommen…

MerlinX … lebt !!!

April 6, 2008

Jawohl – hier ist der Beweis :) )

MERLINX-Console

Ein echter kleiner Netware3.12-Server, eine Reminiszenz an alte Supervisor-Zeiten.

Virtualisiert mit VMWare-Server auf Ubuntu7.10.
Die Netware 5-User-Client-Lizenz ist übrigens bei Ebay für 1,- Euro erworben ;)

Und weil es so schön ist: eine kleine DOS-Workstation als NW-Client. Natürlich unter „Pseudonym“ angemeldet :)

Superweiser